In diesem Blog geht es ausschließlich um Literatur oder, einfacher gesagt, um Bücher. Ihr findet hier Buchempfehlungen, meine Rezensionen zu Büchern und e-Books, die ich gelesen habe, und Hinweise auf Downloads von e-Books. Da ein Blog durch Kommentare am Leben gehalten wird, würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr diese Funktion fleißig nutzt.

Donnerstag, 11. August 2016

"Wer mordet schon in Niederösterreich?" von Veronika A. Grager und Jennifer B. Wind

Wer mordet schon in Niederösterreich? Zumindest die beiden Damen, Veronika A. Grager und Jennifer B. Wind. Ihnen scheint die Mordlust aus der Computertastatur zu quellen und sie haben beide Spaß dabei. Da wird vergiftet, erwürgt, ein Unfall inszeniert und weil die Berge so naheliegen, gern auch mal den Hang hinab gestoßen. Nehmt Euch in acht vor diesen beiden mordlustigen Damen! Gerüchte besagen, dass manch einer aus ihrem privaten Umfeld inzwischen lieber selbst kocht, als die "Giftmischerin" an den Herd zu lassen. Morden schafft Freizeit, oder wie war das? 
Zwischen den Zeilen sprüht der feine Humor der beiden Autorinnen, die in schöner Abwechslung die Geschichten für dieses Buch geschrieben haben und zum fulminanten Finale gemeinsam angetreten sind. 

Doch das Buch aus dem Gmeiner Verlag trägt noch einen Untertitel: 
Der kriminelle Freizeitführer: 11 Krimis und 125 Freizeittipps. Genau diese Kombination machte mich neugierig, doch meine Erwartungen konnten wohl gar nicht erfüllt werden. Denn die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, auch nicht im Verlagswesen. Daher ist der Versuch, 125 Freizeittipps in den kriminellen Kurzgeschichten einzubauen, meiner Meinung nach etwas missglückt. Jeder Freizeittipp kommt im Krimi mit einer Nummer daher, nach der Geschichte werden die dazugehörigen Sehenswürdigkeiten genauer erklärt. Nur passen die Nummern nicht immer wirklich hinein in das kriminelle Geschehen. Die stellenweise Aufzählung wirkt bemüht, man musste ja irgendwie 125 Tipps in 11 Geschieden einbauen ... Dann kommt  der Stilbruch. Nach der erfrischenden Erzählweise der beiden Autorinnen in den Geschichten wirken die von unbekanntem Autor verfassten Freizeittipps ein wenig dröge (trocken). Und ganz ehrlich - wer gerade weit ab von Niederösterreich dem kriminellen Lesevergnügen frönt, den interessieren Streichelzoo und Aussichtspunkte südlich von Wien herzlich wenig. Jedoch die Zielgruppe auf potentielle oder tatsächliche Niederösterreich-Urlauber zu beschränken, würde bedeuten, das Licht der beiden Autorinnen unter den Scheffel zu stellen. Sie haben es verdient, überall gelesen zu werden! 
Die älteren Ausgaben der "Wer mordet schon ..."-Reihe kamen weniger aufdringlich bemüht daher. Ein Krimi ist ein Krimi ist ein Krimi. Und ein Reiseführer ist etwas ganz Anderes.

Fazit: Super Kurzkrimis und leider ein Punkt Abzug wegen der (störenden) Freizeittipps. 4****

Das Taschenbuch ist im Gmeiner Verlag (gleich bei mir um die Ecke in Messkirch) erschienen, hat 280 Seiten und kostet 9,99 €. Das E-Book ist für 8,99 € erhältlich.

Mittwoch, 10. August 2016

"Herr Müller, die verrückte Katze und Gott" von Ewald Arenz

Eine Seele fehlt und deshalb könnte die Welt untergehen. Mit allen Menschen, Engeln, Erzengeln, Dämonen ... Doch die Erde dreht sich weiter. Also ist die Seele von Herrn Müller gar nicht weg? Er ist tot und seine Seele nicht im Jenseits angekommen. Wo ist sie dann? Dieser Frage gehen die guten und die bösen Mächte nach und jagen quer durch Europa. Mehr möchte ich nicht verraten, aber immerhin existiert unsere Welt auch in diesem Moment noch, ein tröstlicher Gedanke. 

Der Autor überrascht immer wieder mit witzigen Einfällen, verknüpft geschickt die aktuelle Weltpolitik mit der Bibel, und es wird dabei kein bisschen langweilig oder gar christlich-gelehrt mit erhobenem Zeigefinger. Im Gegenteil, Erzengel und Dämonen sind im Grunde auch nur Menschen, auch wenn sie diese Schwächen Jahrtausende lang nicht auslebten. Spätestens unter Stress reagieren sie dann doch einmal wie Du und ich. Wir lesen von verblüfften Selbstmordattentätern, die im Himmel die 72 Jungfrauen vermissen, ebenso wie von den einzig wahren Christen, die enttäuscht sind, dass sie nicht, der Verheißung entsprechend, sofort zur Rechten Gottes sitzen dürfen. Und irgendwie sieht Gott für alle anders aus, obwohl er doch nur einmal vorhanden ist ... Ich finde es herrlich, wie hier die verschiedenen Religionen ein bisschen weniger ernst genommen werden, als sie es für sich einfordern. Unter all dem Humor verbirgt sich viel Wahres, sodass einem fast auch mal das Lachen im Halse stecken bleibt. Es überwiegen aber die Momente der einfach göttlichen Ideen, die den Leser immer wieder überraschen und begeistern. Ich sage nur: Pinguine, Starbucks und Himmel in Hamburg ... Letztes gefällt mir besonders gut, da Hamburg eine meiner Lieblingsstädte ist.
Was ist denn nun mit der Katze? Tja, das sollte jeder Leser am besten selbst herausfinden. Es lohnt sich. 
Ach ja, wer nach der Lektüre diese Buches noch glaubt, seine Religion sei die einzig wahre, dem ist nicht mehr zu helfen.

Fazit: 5***** und ganz klare Leseempfehlung.

Das Buch ins im Verlag aus vivendi erschienen, hat als Hardcover mit Schutzumschlag 300 Seiten und kostet 19,90 Euro. Das E-Book ist für 14,99 Euro erhältlich. 




Montag, 11. Juli 2016

"Krähenzeit" von Karin Joachim

Urlaub im Ahrtal soll der Kölner Polizeifotografin Jana helfen, ein schlimmes Erlebnis zu verarbeiten. Begleitet wird sie von ihrem Airedale Terrier Usti, der gleich beim ersten Spaziergang in den Weinbergen einen grausigen Fund macht: einen Sack mit einer Leiche darin. Natürlich ist die regionale Kripo für den Fall zuständig, aber Jana hat mindestens zwei Gründe, sich immer wieder selbst auf Spurensuche zu begeben. Dabei unterstützt Usti sein Frauchen auf wundervolle Weise. Seine Hundenase verfolgt wichtig Fährten und so trägt Usti ganz wesentlich zur Aufklärung des Falls bei.

"Krähenzeit" erzählt einerseits eine spannende Geschichte. Die Suche nach dem Mörder bringt weitere kriminelle Machenschaften ans Licht, in die einige Bewohner des hübschen Städtchens Ahrweiler verwickelt sind. Als Leser darf man bis kurz vorm Schluss miträtseln, wer denn nun der Mörder ist. Auch die Bedeutung des Titel "Krähenzeit" erschließt sich erst im Laufe der Geschichte. Andererseits ist das Buch eine kleine Liebeserklärung an das Ahrtal. Karin Joachim nimmt uns mit in ihre Heimat und beschreibt so bildlich die idyllische Landschaft und das kleine alte Städtchen, dass ich beim Lesen direkt Lust bekam, dort hinzufahren. Die ganze Atmosphäre wirkt sehr lebendig, man fühlt sich als Leser hineingezogen in die kleinen Gassen, die Weinlokale, vor denen man am Abend beim Wein sitzt und die umgebende Landschaft mit ihren Weinbergen. Die Autorin schreibt in einer sehr angenehmen Sprache, sodass die Geschichte sich flüssig lesen lässt und immer wieder schöne Bilder vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. 

Eine sehr gute Idee ist meiner Meinung nach die Karte bzw. der vereinfachte Stadtplan am Anfang des Buches. Mir hat diese Karte geholfen, mir Janas Wege und die Lage der beschriebenen Gebäude noch besser vorzustellen. Janas inoffizielle Zusammenarbeit mit dem ermittelnden Koblenzer Kommissar Clemens Wieland ist zwar etwas ungewöhnlich und nicht ganz nach Vorschrift. Aber beide sind so sympathisch - einander und auch dem Leser - dass man ihnen gern verzeiht. Die Figuren sind unverwechselbar, ihre Anzahl überschaubar, auch das empfand ich als angenehm.


Fazit: 5***** und die große Hoffnung, dass es noch mehr Krimis mit Jana, Usti und Clemens geben wird. 

Das Taschenbuch hat 320 Seiten, ist im Gmeiner-Verlag erschienen und kostet 9,99 Euro. Das E-Book ist für 8,99 Euro erhältlich. 


Montag, 4. Juli 2016

"Pater Noster" von Carine Bernard

Die Geschichte beginnt sehr geheimnisvoll. Weder Deborah noch die Leser ahnen, was es mit den Werbeplakaten an Düsseldorfs Wänden und den hübschen Armbändchen auf sich hat, die per Post an 50 ausgewählte Menschen verschickt wurden. Wie Deborah kommt man aber beim Lesen kaum zum Nachdenken, da die Handlung sehr temporeich weitergeht. Da ist die Werbeagentur, in der Deborah ein Praktikum macht. Zwischen ihr und dem Chef scheint es zu prickeln, aber auch ihr Exfreund hat noch nicht aufgegeben. Plötzlich gibt es auch noch eine Leiche. Hier muss ich sagen, der langsame qualvolle Tod hat mich ziemlich mitgenommen, gerade wegen der fast schon zu genau beschriebenen Details. Wie sehr muss ein Mensch einen anderen hassen und wie skrupellos muss er sein, um jemanden auf diese Weise zu töten!

Pater Poster Perlen ... kannte ich bisher nicht und habe ich noch nie gesehen. Sie scheinen ja wunderschön auszusehen. Dass sie außerdem hochgiftig sind, rückt die Sache mit den Armbändern in ein ganz anderes Licht.

Mir gefiel an diesem Buch die Verknüpfung von Liebesgeschichte und Krimi. Außerdem habe ich einen interessanten Einblick in die Werbebranche erhalten, hier wurde meiner Meinung nach sehr gut recherchiert. Auch die Entwicklung der Charaktere hat mir gefallen. Am Anfang scheint niemand wirklich böse zu sein, so eine grausame Tat traute ich keiner der Hauptfiguren zu. Dann entwickelten sich die Spieler und Gegenspieler, aber trotzdem - warum sollte einer von ihnen ...? Sowohl die Love- als auch die Crime Story steuern auf einen gemeinsamen Höhepunkt zu, der sich eine Weile vorher schon deutlich ankündigt. Das macht aber nichts, denn es blieb durch kleine überraschende Wendungen trotzdem spannend. Als Leser fühlte ich mich in die Ermittlungen einbezogen, da Deborah als Hauptfigur selbst ein paar interessante Entdeckungen machte, die sie und die Polizei dem Täter immer näher brachten. Auch wenn anfangs Manches nicht zu passen schien, gab es zum Schluss alles einen Sinn. 

Fazit: 5***** und Leseempfehlung

Das Taschenbuch hat 230 Seiten und kostet 9,99 Euro. Das E-Book ist für 3,99 Euro erhältlich.


Dienstag, 28. Juni 2016

"Stinkertee" von Günter von Lonski (Ein Fall für die Küchendetektive)

Wie kommt der Stinkerkäse in die Teedose? Diese Frage beschäftigt die Küchendetektive Schmalhans (ein Holzlöffel), Süßmarie (eine Zuckerdose) und ihre Freunde. Denn sie wollen Paula helfen, der kleinen Tochter von Frau Blumenstein. Das Mädchen wird von seiner Mutter mit drei Tagen Hausarrest bestraft, weil die Mutter Paula der Tat verdächtigt. Mit kriminalistischem Spürsinn und unter Mithilfe anderer Küchenkleingeräte versuchen Schmalhans und Süßmarie den Weg des Stinkerkäses nachzuvollziehen. 

Mir haben an dieser Kindergeschichte die vielen kleinen Details gefallen, die zur Atmosphäre beitragen. Da vergisst die Küchenuhr vor Spannung zu ticken, der Petersilie zittern die Blätter, und die schlanke Ölkanne Esmeralda gibt Yogakurse. Die vielen bunten Zeichnungen von Olena Otto-Fradina gefallen mir sehr gut. Die Küchenhelfer sind mit viel Liebe und Phantasie gezeichnet. So erinnert der Holzlöffel Schmalhans irgendwie an Sherlock Holmes, was ja wohl beabsichtigt ist. Er ist in dieser Geschichte der Held, der wagemutig auf einer aus Zahnstochern gebastelten Leiter die Spur des Stinkerkäses verfolgt.

Weniger gefallen hat mir, dass Paula für das vermutete Vergehen von ihrer Mutter drei Tage Stubenarrest bekam. Solche Strafen haben meiner Meinung nach weder in Kinderbüchern noch in der Erziehung etwas zu suchen. Die Geschichte selbst geht mir an manchen Stellen etwas langsam voran, wenn z.B. ganz ausführlich erzählt wird, wie der Holzlöffel "eingekleidet" wird o.ä. Vielleicht fehlt mir dafür auch nur der richtige Blickwinkel und kleine Kinder empfinden das anders. 

Fazit: Süße, liebevoll ausgeschmückte Geschichte für Kinder ab 6 Jahre. Ich gebe gern 4****

Dass Taschenbuch hat 34 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen und kostet 6,95 Euro. Das E-Book ist für 4,95 Euro erhältlich. 




"Glow" von Amelia Freer (Gut essen, glücklich leben)

Dieses Buch von Armelia Freer kam genau zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben. Ich war unzufrieden mit meiner Ernährung und den Folgen, die sich daraus für meinen Körper ergaben. Zwar verheißt der grüne Button auf dem Cover genau das, was auch die meisten Werbespots uns glauben machen wollen: Wir alle könnten jünger, schlanker und gesünder aussehen, wenn wir nur die richtige Nahrung zu uns nähmen. Nur verkauft Amelia Freer keine Light, Smart oder Diät-Produkte, ganz im Gegenteil. In einer Logik, die mir so zuvor noch in keinem Ernährungsratgeber begegnet ist, erklärt die Autorin, welche Lebensmittel uns guttun, welche nicht und warum das so ist. Und damit es nicht bei der Theorie bleibt, gibt sie ganz am Anfang des Buches bereits dem Leser praktische Aufgaben: Da werden Küche und Vorratskammer von ungesunden Lebensmitteln radikal befreit. Als Ausgleich gibt es Empfehlungen, was wir stattdessen kaufen und immer im Haus haben sollten. Falls das zu hart klingt, darf man auch erst nur EIN krank machendes Lebensmittel entsorgen und durch Gesünderes ersetzten. 
Es sind genau diese kleinen Denkanstöße, die das Buch von anderen ähnlichen Werken unterscheiden. Zum Beispiel betont die Autorin, dass wir nicht versuchen müssen, perfekt zu sein, Konsequenz genügt. Und sie räumt mit dem Vorurteil auf, gesunde Ernährung bedeute Verzicht, Hunger und Kalorienzähnen. Das Gegenteil ist der Fall. Nehmen wir die richtigen Lebensmittel zu uns, fühlen wir uns fitter, weniger aufgebläht, haben mehr Energie und sind glücklich.
Bewusster essen ist Genuss und nicht Entsagung, und das kann man lernen. Wem Paleo etwas sagt, der weiß, worum es in diesem Buch geht. Das hätte man allerdings auch auf den Buchtitel schreiben können und damit mehr sachliche Information vermittelt, als mit dem leicht reißerisch klingenden "... in 10 einfachen Schritten"

Das Buch wurde aus dem Englischen übersetzt und das merkt man leider auch. Immer wieder stolperte ich über Grammatik- oder Rechtschreibfehler, falsche Übersetzung (z.B konsistent statt konsequent, viel statt fiel), dann fehlten ganze Worte, sodass der Satz keinen Sinn ergab. Ich bin der Meinung, so etwas dürfte bei einem renommierten Verlag nicht passieren. Zweiter Kritikpunkt ist der viel zu kurze  Rezeptteil, der wirkt, wie schnell noch hinter dran gehängt. Zwar wird vorher ganz kurz das Baukastensystem erklärt, aber warum wird im Rezeptteil kein Bezug darauf genommen? Positiv aufgefallen ist mir bei den Rezepten, dass fast alle Zutaten selbst in kleineren Orten Deutschlands problemlos erhältlich sein sollten. 

Fazit: Ein sehr informatives Buch, aus dem ich viel gelernt habe und umsetzen werde. 4****

Das Taschenbuch ist im Goldmann Verlag erschienen, hat 272 Seiten mit vielen lecker anzuschauenden Farbfotos und kostet 14,90 Euro. Das E-Book ist für 11,99 Euro erhältlich.






Dienstag, 7. Juni 2016

"Schweiz - Suisse - Switzerland - スイス" von Christof Sonderegger

Mit 18 mal 13,5 Zentimetern ist das Büchlein nicht viel größer als eine Postkarte. Und doch ist es dem Herausgeber gelungen, die ganze Vielfalt der Schweiz zwischen die beiden Buchdeckel zu pressen. Gedacht ist das Büchlein als Souvenir für Besucher der Schweiz. Da diese aus aller Welt anreisen, sind alle Texte und Bildbeschreibungen sowohl in Deutsch, Englisch und Französisch, als auch in Japanisch zu lesen. Wobei trotz des kleinen Formats der Schwerpunkt auf den Bildern liegt. Natürlich ist es nahezu unmöglich, alle Facetten dieses sehenswerten und vielfältigen Landes vollständig abzubilden. Aber die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten sowohl kultureller als auch natürlicher Art, werden gezeigt. So bekommt der Betrachter / Leser einen Eindruck von der Harmonie und auch den Gegensätzen der Schweiz. Viele stimmungsvolle Aufnahmen mehr oder weniger bekannter Orte werden auch manchen überraschen, der die Schweiz zu kennen glaubt. Die Fotos verzaubern, ziehen den Betrachter hinein ins Geschehen. Egal, ob dies ein Volksfest ist, ein nebelverhangenes Seeufer oder ein gemütlich ausschauendes Häuschen vor der eindrucksvollen Kulisse schneebedeckter Berge. Wer schon in der Schweiz war, wird Szenen und Stimmungen wiederkennen. Wer es bisher versäumte, bekommt Lust, endlich dorthin zu reisen.

Das Buch ist ein schönes Geschenk für Freunde aus aller Welt, für Gäste, die nach Europa kommen und für jeden, der sich an hochwertigen Fotos der Schweiz erfreuen möchte. Sicherlich würden diese im größeren Format noch besser zur Geltung kommen. Aber so wie es ist, passt das Büchlein in jede Handtasche und jeden Rucksack und wird vielleicht bei der nächsten Reise in die Schweiz dabei sein ...


Fazit: 5*****

Das Büchlein ist im AS Verlag erschienen,  hat 125 Seiten, einen flexiblen Einband und kostet 18,90.